Imkergrundkurs 2025 / 2026
Imkerverein Häggenschwil


2026
Januar
Samstag, 24.01.2026
Besichtigung Wachsverarbeitung
13:20 Uhr, Bienenstand
(14:00 bei Wachsverarbeitung)
März
Samstag, 28.03.2026
Bienenprodukte, Material für die Saison bereitstellen
13:30 Uhr, Bienenstand
April
Samstag, 25.04.2026
Aufsetzten
13:30 Uhr, Bienenstand
Mai
Samstag, 23.05.2026
Jungvolkbildung
13:30 Uhr, Bienenstand
Juni
Samstag, 13.06.2026
Doppellektion: Honiggewinnung und Verarbeitung
09:00 Uhr, Bienenstand
(Transfer nach Appenzell)
Juli
Samstag, 25.06.2026
Abräumen, Füttern, Behandlung, Wabenlagerung
13:30 Uhr, Bienenstand
September
Samstag, 26.09.2026
Kursabschluss
13:30 Uhr, Bienenstand
24.01.2026
Am heutigen Kurstag drehte sich alles rund um das Thema Wachs und dessen Verarbeitung. Aus diesem Grund durften wir die Firma Frei Imker-Shop GmbH besuchen. Wir wurden herzlich empfangen und erhielten viele spannende Einblicke in das Produkt Bienenwachs.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden uns die notwendigen Schritte der Wachsverarbeitung ausführlich erklärt. Dabei lernten wir verschiedene Methoden und Geräte kennen, die man zum Einschmelzen von Altwaben oder Altwachs verwenden kann. Besonders wichtig war der Hinweis, worauf man in diesem Arbeitsschritt achten muss, um die Qualität des Wachses nicht zu beeinträchtigen.
Nach der theoretischen Einführung konnten wir die Wachsverarbeitung auch in der Praxis miterleben. Wir durften live dabei sein, wie aus eingeschmolzenem und gereinigtem Altwachs neue Mittelwände hergestellt wurden. Das war sehr eindrücklich und lehrreich.
Im Anschluss an die Präsentation wurden wir mit einer Erfrischung und Kaffee verwöhnt. Dabei bot sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und es entstand ein spannender Austausch rund um die Imkerei.
Natürlich durfte auch das Stöbern im Ladengeschäft nicht fehlen. Wir hatten genügend Zeit, um uns umzusehen und uns beraten zu lassen. Bevor wir den Besuch abschlossen, machten wir noch gemeinsam eine Runde durch den Laden. Uns wurden dabei nicht nur die wichtigsten Artikel für die kommende Saison gezeigt, sondern auch Produkte, die sich in der Praxis als weniger geeignet erwiesen haben. Ebenso erhielten wir Hinweise auf bessere Alternativen und Tipps, worauf man gut verzichten kann.
So ging ein weiterer spannender und informativer Kurstag zu Ende. Wir freuen uns nun umso mehr auf die kommende Saison und die weiteren Kurstage.












28.03.2026
Heute trafen wir uns erneut in unserem Theorieraum. Da das Thermometer nur 3 Grad anzeigte, war schnell klar, dass wir heute einen Theorieteil durchführen würden. Wir hielten uns jedoch offen, bei einer Wetterbesserung doch noch zu den Bienenvölkern zu gehen und eine Futterkontrolle durchzuführen.
Unsere Kursleiter hatten bereits bei der Planung einen Theorieteil vorgesehen, da es noch früh im Jahr ist und die Temperaturen jederzeit wieder sinken können.
So beschäftigten wir uns mit dem Thema Bienenprodukte und deren Gewinnung. Uns wurden die verschiedenen Produkte, ihre Herstellung und ihre Verwendung erklärt. Es war ein sehr umfassendes und spannendes Thema. Zudem wurden uns gute Lehrmittel empfohlen, mit denen man sich weiter und vertieft mit den einzelnen Produkten auseinandersetzen kann, da wir in der verfügbaren Zeit nicht alles im Detail behandeln konnten.
Unsere Kursleiter hatten verschiedene Bienenprodukte organisiert und mitgebracht. Darunter waren auch Produkte mit kleinen Mängeln sowie solche, die nicht mehr geniessbar waren. Dadurch konnten wir direkt probieren und analysieren, was allenfalls falsch gemacht wurde und worauf man achten muss, um eine gute Qualität zu erreichen.
So konnten wir verschiedene Honigsorten sowie auch Pollen und Perga kennenlernen und verkosten.
Nach dem offiziellen Teil konnten wir weiter fachsimpeln und weitere Produkte wie Met probieren. In diesem Rahmen sprachen wir auch über den bisherigen Jahresverlauf und darüber, was als Nächstes ansteht und organisiert werden sollte.
Auch heute wurden wir wieder mit selbstgemachtem Kuchen von Claudia verwöhnt, und so konnten wir den Tag gemütlich ausklingen lassen. Vielen Dank dafür.




25.04.2026
Bei gutem Wetter und angenehmen 19 Grad trafen wir uns bei unserem Theorieraum. Da die Bedingungen ideal waren, war schnell klar, dass es heute keinen langen Theorieteil geben würde und wir rasch zu den Bienenvölkern gehen konnten, um praktisch zu arbeiten.
Trotz des schönen Wetters war es unseren Kursleitern wichtig, dass wir in der Lage sind, kranke Völker zu erkennen und die notwendigen Massnahmen zu kennen. Ebenso sollten wir wissen, an wen wir uns wenden können, falls wir uns einmal nicht sicher sind. Anhand von Schauvölkern übten wir deshalb zuerst die Beurteilung von Bienenvölkern. So konnten wir uns bereits Gedanken machen, was wir später bei den eigenen Arbeiten umsetzen möchten und worauf wir besonders achten müssen.
Anschliessend gingen wir zu den Völkern. Es standen verschiedene Arbeiten an, weshalb wir uns in kleinere Gruppen aufteilten. So konnten die einzelnen Schritte besser verfolgt werden und die Arbeiten gezielt auf mehrere Personen verteilt werden. Davon profitierten alle Teilnehmenden.
Wir konnten Brutwabenableger bilden, Kunstschwärme erstellen und auch das Einlogieren eines Schwarms direkt praktisch umsetzen. Bei all diesen Arbeiten wurde natürlich besonders auf die Gesundheit der Bienenvölker und vor allem auf die Brutgesundheit geachtet. Dadurch konnten wir das theoretische Wissen direkt in der Praxis anwenden. Zum Abschluss kontrollierten wir noch einige Kunstschwärme, die im letzten Jahr gebildet worden waren.
Nach den umfangreichen Arbeiten an den Bienenvölkern liessen wir den Tag bei einem kühlen Getränk und einer Bratwurst gemütlich ausklingen. Ein herzliches Dankeschön an Roger, der uns mit feinen Bratwürsten bestens versorgt hat.













10.05.2025
Heute war das Wetter glücklicherweise besser als vorhergesagt, sodass wir zügig zum Bienenstand wechseln und mit den ersten Arbeiten beginnen konnten. Das Ziel des Tages war es, zwei Ableger zu bilden – idealerweise mit Schwarmzellen.
Zunächst führten wir eine Volksbeurteilung am Flugloch durch. Dabei lernten wir, worauf wir achten sollten und was wir bereits am Flugverhalten der Bienen erkennen können. Anschliessend kontrollierten wir die Völker. Wir fanden zwei schöne Schwarmzellen und entschieden uns, daraus direkt Ableger zu bilden.
Während der weiteren Kontrollen entdeckten wir in der Umgebung einen Bienenschwarm. Die Aufregung war sofort spürbar. Für einige von uns war es der erste Schwarm, den sie live miterleben durften. Unsere Kursleiter erklärten uns schnell und anschaulich, welche Materialien benötigt werden und wie man beim Schwarmfang am besten vorgeht. Gemeinsam konnten wir den Schwarm erfolgreich einfangen.
Bei vielen von uns war damit der Schwarmfang-Instinkt geweckt. Einige Kursteilnehmende konnten bereits ihren eigenen Schwarm einfangen und erfolgreich bei sich einlogieren. Dank der klaren Erklärungen und der praktischen Umsetzung gelang dies ohne grosse Mühe.
Den eingefangenen Schwarm werden wir beim nächsten Imker-Höck zum Thema „Behandlung von Kunst- oder Naturschwärmen“ Behandeln und dabei auch das weitere Vorgehen erlernen.










31.05.2025
Heute, bei bestem Wetter und angenehmer Wärme, starteten wir mit einem kurzen Theorieblock. In diesem wurde uns die App BeeSmart vorgestellt, mit Fokus auf ihre Funktionen und die Anforderungen an die Dokumentation.
Anschliessend durften wir einen weiteren Bienenstand aufbauen und mit neuen Völkern ausstatten. Diese Völker werden uns während des gesamten Imkerkurses begleiten. So können wir wichtige Arbeiten gemeinsam an den Kursvölkern üben und anschliessend direkt bei unseren eigenen Bienenvölkern anwenden.
Zuerst besprachen wir, welches Material für das Aufstellen eines Beutenbocks nötig ist und worauf dabei zu achten ist. Danach stellten wir den Beutenbock gemeinsam auf und logierten unsere beiden neuen Völker ein.
Wir kontrollierten die Völker auf Brut, Brutgesundheit, Futtervorrat und Platzbedarf. Uns wurde gezeigt, worauf wir bei der Beurteilung achten müssen und wie wir die Situation der Völker richtig einschätzen können.
Auch die beim letzten Kurstag erstellten Ableger wurden überprüft. Einer davon hat sich sehr gut entwickelt und eine begattete Königin ist vorhanden. Beim zweiten Ableger sieht die Entwicklung leider nicht so gut aus – wir werden dieses Volk erneut prüfen und es gegebenenfalls mit einem anderen vereinigen.
Im nächsten Schritt erstellten wir die letzten Kunstschwärme. Dabei konnten wir die Bildung eines Kunstschwarms inklusive Bienen-Sieben nochmals üben. Heute wurden zudem die letzten Kursteilnehmenden mit ihrem eigenen Bienenvolk ausgestattet. Damit haben nun alle ein eigenes Volk zuhause und können das Gelernte direkt in der Praxis anwenden.
Natürlich durfte auch heute ein gemütlicher Tagesausklang nicht fehlen. Wir wurden erneut mit selbstgebackenen Leckereien und erfrischenden Getränken verwöhnt. In dieser Runde konnten wir offene Fragen klären und Unklarheiten gemeinsam besprechen.






21.06.2025
Heute starteten wir den Kurstag mit einem Theorieblock rund um das Thema Bienenkrankheiten und wie man sie erkennt. Wir erfuhren, welche Krankheiten gemeldet werden müssen, wo genau man das macht und was danach alles zu tun ist. Zugegeben, das Thema war nicht gerade das angenehmste, aber definitiv ein sehr wichtiges. Das wurde uns auch gut und verständlich rübergebracht.
Nach dem Theorieteil freuten wir uns umso mehr, endlich wieder an die Bienen zu dürfen. Die Stimmung war entspannt und alle waren motiviert, das Gelernte direkt auszuprobieren. Wir teilten uns in kleine Gruppen auf und machten uns an die Arbeit. Bei der Kontrolle der Völker lernten wir, worauf es bei der Beurteilung der Gesundheit ankommt. Zum Beispiel, wie sich die Bienen verhalten, wie die Brut aussieht und ob es Anzeichen für Krankheiten gibt.
Unsere Beobachtungen besprachen wir gleich vor Ort in den Gruppen, überlegten gemeinsam, was zu tun ist und setzten die Massnahmen direkt um. Es war spannend zu sehen, wie Theorie und Praxis so gut zusammenpassten und es half uns allen, das Thema besser zu verstehen.
Zum Schluss trafen wir uns noch einmal in gemütlicher Runde. Bei kühlen Getränken und leckerer Verpflegung liessen wir den Tag ausklingen. Dabei konnten wir Fragen stellen, Erlebnisse teilen und voneinander lernen. Alles in allem war es ein richtig spannender und lehrreicher Tag mit einer guten Mischung aus Theorie, Praxis und Austausch.









26.07.2025
Heute durften wir einen Gast bei uns begrüssen. Alfred Höhener von der Kommission für Qualitätssicherung von Bienen Schweiz kam heute zu uns zu Besuch. Nach einer gewohnt netten und kurzen Begrüssung folgte die Vorstellung von Alfred Höhener. Im Anschluss wurden uns die Themen für den heutigen Tag erläutert.
Zuerst starten wir zusammen in den Theorieraum. Es waren diverse Behandlungsmittel und die dazugehörigen Materialien ausgestellt. Schnell wurden die diversen Methoden und Behandlungsmittel vorgestellt. Uns wurde der richtige Umgang und die korrekte Anwendung der verschiedenen Methoden gezeigt. Es wurde gut vermittelt, worauf genau geachtet werden muss, wann welches Mittel angewendet werden sollte, und auch der Anwenderschutz wurde verständlich erklärt.
Nach diesem Theorieteil gingen wir zu den Bienenvölkern. Wir konnten bei unseren Kursvölkern den Honig ernten, machten eine kurze Futterkontrolle und starteten anschliessend mit der ersten Sommerbehandlung. So konnten wir das zuvor Gezeigte direkt in der Praxis umsetzen.
Als sich das Wetter verschlechterte, gingen wir zurück in den Theorieraum und schauten einige beeindruckende Videos zu den unterschiedlichen Methoden. Zum Abschluss konnten wir Fragen stellen, und es entstanden interessante Gespräche zusammen mit unserem Gast Alfred Höhener.
Ein weiterer sehr gelungener und lehrreicher Ausbildungstag ging zu Ende, was auch unser Gast nach seiner genauen Prüfung bestätigt hat.










27.09.2025
Heute starteten wir mit einer kurzen Besprechung, in der wir das Ziel des Tages festlegten. Im Fokus stand die Beurteilung der Bienenvölker. Ziel war es festzustellen, ob ein Volk genügend stark ist, um gut durch den Winter zu kommen.
Wir überprüften unsere Kursvölker und achteten dabei auf die Bienenmasse, ob noch Brut vorhanden ist, wie diese versorgt wird und wie es um die Brutgesundheit steht. Zusätzlich wurde das Winterfutter beurteilt. Wir schauten, ob alle Völker ausreichend Futter eingelagert haben. Dabei besprachen wir auch, bei welchen Völkern im Frühling eine frühzeitige Futterkontrolle notwendig sein könnte und wo allenfalls kleinere Mengen zugefüttert werden müssten.
Uns wurden verschiedene Möglichkeiten erklärt, wie in solchen Fällen vorgegangen werden kann. Zum Beispiel mit Flüssigfutter in Futterteigform oder durch das Zuhängen von Futterwaben aus einem starken Volk, das zu viel eingelagert hat. Alle Methoden wurden uns gut und verständlich erklärt, inklusive ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile.
Zum Abschluss zeigte uns Thomas einige Kunstschwärme, die er Ende Juli erstellt hatte. Es war beeindruckend zu sehen, wie stark sich diese Völker in kurzer Zeit entwickelt haben.
Danach verschoben wir uns ins Theorielokal. Dort besprachen wir nochmals die durchgeführten Arbeiten und behandelten in einem kurzen Theorieteil den Ablauf und die Durchführung einer sogenannten Primärkontrolle.
Zum Schluss gab es noch eine schöne Überraschung:
Astried, die gemeinsam mit uns am Kurs teil nimmt, hatte für alle Teilnehmenden ein handgemachtes Schild als Erinnerung an den Kurs gestaltet und uns geschenkt. Eine wirklich liebevolle Geste, über die wir uns alle sehr gefreut haben. Ich werde mein Schild mit Freude aufhängen und mich gerne an diesen gelungenen Kurs zurückerinnern.
Ausserdem hat Astried uns mit einem feinen Familienrezept überrascht. So konnten wir den Tag bei leckerem Essen gemeinsam ausklingen lassen.
An dieser Stelle möchte ich mich, auch im Namen aller Teilnehmenden, ganz herzlich für die vielen feinen und selbstgemachten Leckereien bedanken.








22.11.2025
Heute war bereits unser letzter Kurstag in diesem Jahr. Die Temperaturen waren so kalt, dass es nicht möglich war, bei unseren Bienenvölkern zu arbeiten.
Aus diesem Grund haben unsere Kursleiter einen zusätzlichen Theorieblock eingeplant. Das Thema war die Bestimmung des Varroabefalls, ein sehr wichtiger Punkt in der Imkerei. Wir lernten, worauf man bei der Kontrolle achten muss und welche Methoden zur Befallsbestimmung eingesetzt werden können.
Da es unseren Kursleitern wichtig ist, dass wir nicht nur Theorie hören, sondern auch praktisch arbeiten können, haben sie mehrere Windeln mitgebracht, die sie zuvor bei verschiedenen Völkern entnommen hatten. So konnten wir direkt üben, wie man die Windeln richtig liest und den Befall einschätzt.
Zusätzlich wurden uns auch andere Methoden zur Varroabestimmung vorgestellt. Dazu gehörten das Auswaschen, die Puderzucker-Methode und die CO₂-Methode. All diese Methoden konnten wir gleich praktisch anwenden und durchführen.
Nach dem Schulungsteil blickten wir gemeinsam auf das vergangene Kursjahr zurück. Dabei konnten wir auch Themen und Wünsche für das nächste Jahr einbringen.
Zum Abschluss folgte ein feiner Znacht. Einige Kursteilnehmende haben sich richtig ins Zeug gelegt und keine Mühen gescheut. So konnten wir den letzten Kurstag gemütlich bei feinem Fleischkäse mit Kartoffelgratin ausklingen lassen. Und als wäre das noch nicht genug, standen zum Dessert gleich drei verschiedene Kuchen zur Auswahl.
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen bedanken, die immer wieder für die grossartige Verpflegung gesorgt haben.
Ganz allgemein geht mein Dank an alle Beteiligten für diese tolle Zeit und die vielen lehrreichen Momente. Natürlich möchten wir uns auch ganz besonders bei unseren Kursleitern bedanken. Ihre Begeisterung, ihr Wissen und die Freude, mit der sie uns durch das Jahr begleitet haben, waren bei jedem Kurstag spürbar. Auch für die Unterstützung ausserhalb der Kurstreffen möchten wir ein herzliches Dankeschön aussprechen. Das ist alles andere als selbstverständlich.
Wir dürfen auf ein erfolgreiches Kursjahr zurückblicken und freuen uns schon jetzt auf das nächste.










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